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ViOtop im Naturpark Lüneburger Heide

Exkursion ins Erdreich

Ein tiefgründiges Naturerlebnis liegt in unmittelbarer Nähe von Hamburg. Im Naturpark Lüneburger Heide befinden sich typische Kleinmoore im Wald. Jeder Millimeter Torfschicht zeugt von einer Jahrtausende alten Entstehungsgeschichte. Gemeinsam mit der Getränkemarke ViO, die wegen ihrer heimischen Wassergewinnung großen Wert auf den Erhalt eines intakten Ökosystems legt, wollen die Projektinitiatoren das für Besucher sichtbar machen.

 

Das ViOtop: Via Holzsteg ins Abenteuer „Moor“

 

Nebelschwaden und eine satte Portion Mystik. Treten die Besucher an das Kleinmoor in Holm-Seppensen südlich von Hamburg, erinnert die Stimmung an regnerischen Tagen an eine verwunschene Märchenlandschaft. Bis in die Eiszeit geht die Entstehungsgeschichte des Feuchtgebiets zurück: Gletscher formten hier eine flachwellige Hügellandschaft, die Lohberge, heute ein großes Waldgebiet. In einigen besonders tiefen und nassen Mulden bildeten sich heidetypische Kleinmoore. Ihre Feuchtigkeit bietet vielen hochspezialisierten Tier- und Pflanzenarten wertvollen Lebensraum.

Gerade wegen dieser Einzigartigkeit setzen sich die Initiatoren des Projekts „Erlebbarkeit eines Hochmoores am Heidschnuckenweg“ für den Schutz und Erhalt der Moorlandschaft ein. Büsche, Sträucher und kleinere Bäume müssen entfernt werden, um das Gewässer vor dem Austrocknen zu retten. So soll die uralte Entwicklungsgeschichte des ViOtops fortgesetzt werden. Zukünftig soll ein neues Holzsteg-System mit Sitzbank und Informationstafel wiederum die Besucher erfreuen.

 

Der Naturpark Lüneburger Heide: Spektakuläre Filmkulisse auf riesiger Fläche

 

Ein Schäfer mit Heidschnuckenherde und Schäferhund – alltäglicher Anblick im Naturpark Lüneburger Heide. Bis 15 Kilometer vor Hamburg erstreckt sich das 107.000 Hektar (107 Quadratkilometer) weite Gebiet. Die Fläche entspricht etwa der von Hamburg und Bremen zusammen. Der Naturpark gehört damit zu den größten Heideflächen Mitteleuropas. Unter Naturliebhabern wird die Lüneburger Heide zudem für ihre alten Wälder, Moore und Heideflüsse geschätzt. Das idyllische Hügelland können Besucher zu Fuß, mit dem Rad, der Kutsche oder über den beliebten Heidschnucken-Wanderweg erkunden.

In der Nähe des Weges liegt der unter Regisseuren beliebte „Totengrund“. Dieser präsentiert einen angesichts seines Namens überraschend farbprächtigen Anblick: Im August und September erstrahlt die Landschaft des Kesseltals dank der Heideblüte in sattem Lila. Über ihre jahrhundertealte Geschichte können sich Besucher bei einer Wanderpause im „Dat ole Hus“ informieren – ein Museum im Stil eines Heidebauernhauses des 19. Jahrhunderts.