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ViOtop im Biosphärenreservat Thüringer Wald

Klimaschutzwunder Moor

Sie sind Wasserlieferanten, Hochwasserschützer und Luftfilter in einem: Moore sind wahre Allround-Umweltschützer. Lange wurden sie trocken gelegt, um die Nährstoffe landwirtschaftlich zu nutzen und heizten so das Klima an. Da ViO funktionierende Ökosysteme erhalten will, findet die Marke das Moorschutz-Projekt im Thüringer Wald unterstützenswert.

 

ABSTIMMEN UND GEWINNEN

 

Das ViOtop: Ein Eldorado für Amphibien und fleischfressende Pflanzen

 

Krimi-Bösewichte nutzen es besonders gern, um Opfer spurlos verschwinden zu lassen: Das Moor. Hinter der Gänsehaut-Kulisse steckt in der Realität ein echtes Öko-Wunder, wie es auch im Thüringer Wald zu finden ist. Moore filtern und speichern Regenwasser in enormen Mengen. Darüber hinaus binden die Torfschichten doppelt so viel Kohlenstoff wie sämtliche Wälder der Erde und tragen so zum Klimaschutz bei. Für die Initiatoren des Projekts „Moorschutz im Thüringer Wald“ sind das triftige Gründe, sich für den Erhalt der Biotope einzusetzen. Sie haben begonnen, die Moore inmitten des Thüringer Walds mit speziellen Geräten von wasserzehrenden Fichten zu befreien. So sichern sie einen der am stärksten gefährdeten Lebensräume unserer Zeit. Moosige Aussichten für die vielen tierischen und pflanzlichen Bewohner, wie etwa das fleischfressende Sonnentau oder die seltene Alpen-Smaragdlibelle.

 

Der Naturpark und das Biosphärenreservat Thüringer Wald: Bewaldete Gebirgszüge mit poetischem Gipfel

 

Landschaftliche Gegensätze machen den Reiz des 2.000 Quadratkilometer großen Naturparks aus. Von Nordwest nach Südost erstreckt sich der Gebirgszug des Thüringer Waldes und reicht über die Grenzen des Parks hinaus. Erlebbar wird dessen Pracht auf dem beliebten Rennsteig, dem meist bewanderten Weg Deutschlands. Über ihn erreichen Besucher auch das berühmte Wintersportzentrum in Oberhof. Gleich nebenan erklimmen Literatur-Kundige auf dem Berg Kickelhahn, der im Biosphärenreservat Thüringer Wald liegt, den Gipfel der Poesie: In die Innenwand der nach ihm benannten Hütte soll Johann Wolfgang von Goethe sein „Wanderers Nachtlied“ geritzt haben. Weiter südlich können Naturliebhaber die Pflanzenpracht der Moore und Bachläufe erkunden.